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Montag, 5. Juni 2017

Balkon Gedöns Teil 1

Hallo meine Lieben,
ja, was soll ich sagen. Oder besser: wie soll ich es nennen. Ich muss ehrlich gestehen, in den letzten zwei Jahren hat sich so viel getan was Blogs, Vlogs und was auch immer angeht, dass ich gar nicht mehr mitkomme, denn ich war weder als Schreiber, noch als Leser groß in diesem Genre unterwegs.
Deshalb auch dieser Titel.
Keine Ahnung wie diese mega coolen (btw was sagt man mittlerweile eigentlich zu "cool"?) Blogger diesen Post betiteln würden.
- Balkon DIY
- Balkonoase DIY
- Meine Oase - die besten Tipps für euer Urlaubsparadies auf dem Balkon
Ich weiß es schlichtweg wirklich nicht, also mache ich lieber das, was schon immer in der Schule so war: erstmal den Aufsatz schreiben und zum Schluss die Überschrift. Wenn noch Zeit dafür ist.

Mit meinen 20 Jahren habe ich auf jeden Fall nun zum ersten Mal einen Balkon und weil Budget und Zeit mal wieder viiiieeeel zu knapp für einen Urlaub sind (ja, ich studiere immer noch), sollte wenigstens der Balkon hübsch aussehen und auch nützlich sein. Außerdem kribbelten im Frühjahr schon meine Finger, weil ich mit dem ständigen Rumgeräume in der Wohnung meinem Freund schon gründlich auf die Nerven ging, sodass ich es kaum erwarten konnte, noch einen "Raum" zum Austoben zu haben.

Nach unserem Einzug war der Balkon eine reine Abstellfläche für Möbel, die in der Wohnung und im Keller keinen Platz mehr hatten.
Das Grundgerüst bestand also aus zwei kleinen Beistelltischen, einem in rosa-weiß und einem in Holz-Metall-Glas-Optik, einer kleinen grauen Couch, einem Holzregal, einer weißen Kleiderstange und drei roten Klappstühlen.
Beim Stöbern bei meinen Eltern wurde ich dann noch auf eine dunkelbraune Blumenbank aufmerksam. Ihr merkt schon, diese Farbkombination schreit nach Augenkrebs und viel Frust.

Die Stühle wurden schnell zusammengeklappt hinter die Couch degradiert, der eine Tisch davor, der andere in die Ecke.
Wie es weiter ging, erfahrt ihr in den nächsten Tagen in meiner neuen Reihe, in der ich euch immer ein DIY oder einen Dekotipp rund um den schönsten Raum meiner Wohnung zeigen möchte.
Bleibt schön bunt,

Eure


Samstag, 14. Dezember 2013

I'll stop wearing black...

...when they invent a darker color.
# die fehlenden Bilder konnte ich jetzt hochladen!
Diesen Satz habe ich in der letzten Glamour gelesen und war sofort begeistert. Ich bin zwar nicht ausschließlich eine Schwarzträgerin, aber ich mag diese 'Farbe' trotzdem sehr gerne. Es lässt sich einfach und mit allem kombinieren und nimmt sich selbst herrlich zurück.
Letzten Monat musste ich leider auf eine Farbe verzichten, weil einfach zu viel los war, dafür bekommt ihr jetzt Fotos in meiner zweiten Lieblingsfarbe.
Im Zuge meiner Facharbeit über Mode in Paris habe ich mich auch sehr mit der Farbe Schwarz beschäftigt, denn ist nicht eines der berühmtesten Kleidungsstücke das Kleine Schwarze? Erfunden wurde es von Coco Chanel. Nach dem Tod ihrer großen Liebe Boy Capel wandte sie sich wieder der Arbeit zu, doch in ihrem Privatleben schien alles schwarz zu sein. Sie ließ ihre komplette Wohnung dunkel streichen und schließlich fand dieser Ton auch Eingang in ihre Kreationen. Davor war Schwarz eigentlich nur für Trauerkleidung und Bedienstetenmode verwendet worden, doch Coco Chanel revolutionierte die Modebranche mit ihrem Kleid. Zu dem Thema fällt mir noch eine andere Geschichte ein. Als Chanel in den USA Karriere machte, sollte ein Film über sie gedreht werden, die Hauptrolle sollte Hepburn verkörpern. Chanel war begeistert von der Idee, von Audrey Hepburn gespielt zu werden, der jungen hübschen Schauspielerin, doch alles war ein Missverständnis. Nicht Audrey Hepburn sollte die Rolle übernehmen, sondern von der gut 20 Jahre älteren Katharine Hepburn. Chanel war empört darüber. Ist es nicht ziemlich ironisch, dass Audrey Hepburn Chanels Kleines Schwarzes im Film 'Frühstück bei Tiffany' einige Jahre später wieder in den Fokus der Modewelt schiebt? Ich selbst habe auch ein Kleines Schwarzes und es stimmt, was Monifa Miller sagt 'A black dress, it's never going to go out of style.' Auf dem folgenden Bild seht ihr Coco Chanel in ihrem Klassiker.

http://blog.mode-stil.eu/wp-content/uploads/coco-cannel.jpg
http://blog.mode-stil.eu/wp-content/uploads/coco-cannel.jpg
                
Jetzt geht es mit Mode weiter, denn was wäre der Winter ohne einen schönen Mantel? Letztes Jahr legte ich mir dieses schöne Modell in schwarz zu. Mir gefielen nur die Knöpfe und einige andere Kleinigkeiten nicht, die meine Mama zum Glück für mich änderte oder einfach entfernte. Jetzt ist er eine Art Unikat. Ich liebe den Schnitt, ich weiß auch nicht warum und ich freue mich auf die ganz tollen Sachen, bei denen er mich warmhalten wird, ob beim durch Bayreuth zum Kino hetzen, weil ich unbedingt Frederic Heidorn treffen will oder beim Warten aufs nächste Sunrise Avenue Konzert. Ich weiß jetzt schon, dass wir wieder ein unschlagbares Team sein werden!



Das war wohl jetzt genug Mode für einen Monat. Das naheliegendste Schwarze im Dezember ist wohl auch der Himmel. Es ist noch nicht einmal 16:00 Uhr und man muss schon das Licht einschalten, ich hasse es :/ Auch wenn so ein schöner Nachthimmel ganz romantisch sein kann, würde ich lieber bis 10 draußen bleiben können, ohne eine Straßenlaterne in der Nähe haben zu müssen. Sommer, ich vermisse dich!



_Marie_
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Sonntag, 13. Oktober 2013

Anziehungskraft


Samstag, 13:21 Uhr.  Mein Papa bringt mir ein Päckchen. Voller Vorfreude und mit einem Haufen hoher Erwartungen öffne ich das kleine Paket. Eine halbe Minute später grinst mich ein gutaussehender Mann mittleren Alters an. Neben seinem Foto steht der Schriftzug ‚Shopping Queen‘. 90% von euch wissen wahrscheinlich auch schon um wen es sich handelt.


Das Buch, das Guido Maria Kretschmer ziert heißt ‚Anziehungskraft. Stil kennt keine Größe‘ und ist sein erstes Buch. Ganz aufgeregt blättere ich die ersten Seiten durch, eigentlich hatte ich ja erst viel später mit dem Exemplar gerechnet, da es, wegen der hohen Nachfrage, Lieferengpässe gab.
Ich bin sofort entzückt. Das Buch macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Einband ist aus fester Pappe und gut bedruckt, die Seiten sind auch dick und am Rand farbig in die einzelnen Kapitel untergliedert. Ich fange sofort an zu lesen, ein Lesezeichen muss ich mir vorher gar nicht holen, da ein kleines Bändchen integriert ist.
Das Vorwort bringt mich schon zum Lachen und ich weiß, warum ich dieses Buch gekauft habe. Ich bin dem Charme des Designers verfallen, nicht ohne Grund schaue ich jeden Samstag fünf Folgen Shopping Queen nacheinander und nicht ohne Grund schaue ich jetzt das Supertalent, obwohl ich diese Show eigentlich hasse.
Es tut gut, seit Wochen das erste Buch zu lesen, das nichts mit meiner Facharbeit oder Schullektüren zu tun hat. Ich lese endlich wieder ein Buch, weil ich es will, bin aber trotzdem noch beim Thema Mode. Auf Seite 15 verdrehe ich die Augen: ‚Wie entstehen eigentlich Trends?‘, es sieht wohl doch so aus, dass Guido es auch in das Literaturverzeichnis meiner Arbeit geschafft hat.
Acht Seiten später beginnt Guido, zehn typische Figurentypen zu beschreiben, die Vor- und Nachteile einer solchen Figur zu nennen und Modetipps zu geben. Er leitet jede Figur mit einer Geschichte über eine Vertreterin eben dieser Figur ein. Ich muss schmunzeln, als ich vom ‚sympathischen Brett‘ lese, denn auch mir fällt ganz spontan eine solche Dame ein. Gut 100 Seiten später bin ich mir aber immer noch nicht sicher, welcher Figurtyp ich bin, wahrscheinlich aber eine Mischform.
Ich finde es so liebevoll, wie Guido über seine Mutter spricht, in jedem Wort spürt man ihre tiefe Verbundenheit und ich erinnere mich an manche Mutter, die schon als Shoppingbegleitung herhalten musste und von Guido mit Komplimenten überschüttet wurde.
Nach dem ‚Buddhagirl‘, dem letzten Typ, lese ich noch die Zusammenfassung der zehn Figurformen und ihre Merkmale. Und auch die Kapitel ‚Guidos Kleiderschrank‘‚ ‚Guidos Kaufrausch‘ und ‚Warenkunde‘ machen es mir schwer, mein neues Lieblingsbuch um 1:45 Uhr aus der Hand zu legen.
235 Seiten Guido Maria Kretschmer. Sie sind vollgepackt mit lustigen Anekdoten, nützlichen Tipps, diversen Zeichnungen und dem altbekannten Charme des Mr. Shopping Queen. 


Es macht mir so viel Spaß, das Buch zu lesen, am liebsten würde ich mich jetzt für den zweiten Anlauf warm machen. Eine klitzekleine Kleinigkeit würde ich an dem Buch ändern, ok Zwei: ich würde es gerne mit noch mehr Geschichten und Vertreterinnen der verschiedenen Typen zu tun haben und ich würde das kurze Kapitel der Zusammenfassung an den Anfang stellen, aber durch die farbige Markierung kann man ja ohne Probleme vorblättern.
Ich gebe dem Buch 9,9 von 10 Punkten und freue mich auf eine baldige Fortsetzung!
Der Preis liegt übrigens bei 17,95€ in Deutschland. [Österreich 18,50].
Viel Spaß beim Lesen, eure
_Marie_
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Samstag, 28. September 2013

„Der Mode entkommt man nicht..

..Denn auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist das schon wieder Mode.“ Mit dieser Aussage gibt Karl Lagerfeld klar zu verstehen, dass Mode unumgänglich ist und irgendwie alle Richtungen unseres Lebens beeinflusst.
Aber nicht nur die Mode beeinflusst einiges, sondern auch hoffentlich ihr, meine Leser. Ich brauche nämlich unbedingt eure Hilfe. Mitte November muss ich nämlich meine Seminararbeit zum Thema „Paris - La ville de la Haute Couture“ abgeben und habe keine Ahnung, wie ich anfangen soll, das gute Stück zu schreiben. Und Lust habe ich im Moment auch keine. Und hier kommt ihr ins Spiel: Anstatt für meine Seminararbeit, schreibe ich jetzt für euch ein Special rund um die Themen „Die Entwicklung der Haute Couture, der Einfluss von Coco Chanel und warum ist Paris die Hauptstadt der Mode und nicht London?“. Ich habe die Hoffnung, dass ich mich für euch mehr anstrenge, mir ein Anfang leichter fällt und ich Teile vielleicht wirklich genauso in meine Arbeit übernehmen kann. Falls irgendetwas inhaltlich falsch sein sollte oder ihr sonst irgendwelche Verbesserungsvorschläge habt, könnt ihr mir bitte bitte schreiben!
Ok, ich fang‘ jetzt einfach mal an.
Als Haute Couture bezeichnet man die gehobene Schneiderei, also das Gegenteil der in Paris zunehmend populär gewordenen Prêt-à-porter-Mode, die in allen Konfektionsgrößen hergestellt wird und auf dem freien Markt käuflich ist.
Die Mode der Haute Couture hingegen enthält nur Unikate, die für einzelne Personen in feinster Handarbeit maßgeschneidert werden. Durch dieses hohe Maß an kunstvollem Schneiderhandwerk und dem enormen Zeitaufwand, das ein einzelnes Kleidungsstück vom ersten Entwurf bis zur finalen Anprobe benötigt, erklärt auch den Preis von teilweise 160.000€ für ein echtes Couture Kleid.
Doch nicht jedes Modehaus darf sich „Maison der Haute Couture“ nennen, da es bestimmte Anforderungen für diesen Titel gibt. Die Entscheidung, ob ein Modehaus den Aufstieg zu einem Haus der Haute Couture geschafft hat, trifft  die so genannte „Chambre Syndicale de la Haute Couture“, die 1868 vom Engländer Carles Frederick Worth ins Leben gerufen wurde. Die folgenden Regeln gelten als Aufnahmekriterien für die Pariser Haute Couture: Ein solches Modehaus muss mindestens 15 Angestellte auf Vollzeit beschäftigen, mindestens 35 neue handgefertigte Unikate pro Saison auf einer Modenschau präsentieren, den Hauptsitz des Unternehmens in Paris bestehen haben, außerdem muss ein Maison der Haute Couture das traditionelle Schneiderhandwerk beherrschen und seit mindestens vier Jahren Teil des Kalenders der Couture-Modenschauen sein, der jedes Jahr von der Chambre Syndicale herausgegeben wird.
Doch auch wenn ein Modehaus nicht alle Kriterien erfüllt, kann die Kammer eine Ausnahme geltend machen, um auch neueren Häusern die Erhebung in den Stand der Couturiers zu ermöglichen. In den letzten Jahren wurde es aber auch häufiger, dass Modehäuser, die die Anforderungen erfüllten, keine Haute Couture vertrieben, da die hohen Kosten für eine Haute Couture Schau nicht mehr rentabel seien. Die Modehäuser, die sich nun seit mehreren Jahren „Maison de la Haute Couture“ nennen dürfen, sind Adeline André, Alexis Mabille, Atelier Gustavolins, Chanel, Christian Dior, Christophe Josse, Franck Sorbier, Giambattista Valli, Jean Paul Gaultier, Maison Martin Margiela, Maurizio Galante und Stéphane Rolland.
_Marie_
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Freitag, 26. Juli 2013

Moroccanoil vs. alverde Haaröl


Ob in Zeitschriften oder der TV-Werbung: Bei der Haarpflege dreht sich heutzutage alles um Öl, denn nicht nur die klassischen Haaröle sind stark im Kommen, auch wenn es um Farbe geht ist Öl mit im Spiel. Da ich vom Färben nicht allzu viel halte, stelle ich euch heute zwei Haaröle in einer kleinen Gegenüberstellung vor.

Vor fast einem Jahr hat mir meine Frisörin das Moroccanoil empfohlen. Wahrscheinlich kennen es die meisten schon, da es fast kein Magazin gibt, das noch nicht darüber berichtet hat. Mit einem Preis von ca. 50€ pro 100ml gehört es definitiv nicht zu den Schnäppchen der Haaröle.
Das Moroccanoil wird als wahres Wundermittel deklariert: 'verleiht stumpfem, kraftlosen Haar Glanz und Struktur, macht jedes Haar formbar und frisierfähig, reduziert die Trockenzeit der Haare um 40%', das steht zumindest alles auf der Seite moroccanoil.de Die Homepage besagt außerdem, dass alle Produkte frei von tierischen Produkten sind und auch keine Tierversuche durchgeführt wurden.
Das Öl hat einen sehr angenehmen Duft und lässt sich gleichmäßig im nassen Haar nach der Wäsche verteilen. Die Haare sind super geschmeidig und haben einen leichten Glanz. Die Dosierung ist nicht optimal, da das Fläschchen keine Pumpe hat. Das macht aber nichts, da das Öl nicht fettet. Hm, irgendwie komisch für ein Öl und deswegen kommt jetzt auch der Haken an der Geschichte:
Das kleine Fläschchen enthält nämlich kein Öl, sondern hauptsächlich Silikone, was durch einen Blick auf die Inhaltsstoffe offenbart wird.
Während ich das Öl benutzt habe, war ich wirklich zufrieden, aber als ich jetzt für diesen Post etwas recherchiert habe, wird mir ganz schlecht. Silikone lassen die Haare zwar auf den ersten Blick gesund erscheinen, schirmen sie aber komplett von der Umwelt ab und verursachen somit Haarschäden. Die Kopfhaut wird übrigens auch nicht erfreut über diese Inhaltsstoffe sein, denn -ich bin zwar kein Chemiker, habe mich aber informiert- durch die Ablagerung können sie Schuppen und Haarausfall begünstigen und für das Abwasser sind Silikone auch nicht das Beste.
Weiter geht es mit dem Haaröl Mandel Argan von alverde. Der Preis liegt bei ca. 6€ pro 100ml, also fast bei einem Zehntel des 'Luxusproduktes'. Punkt eins geht somit an alverde. Die Homepage von dm sagt selbst über das Produkt ‚Die Komposition mit Mandel- und Arganöl aus kontrolliert biologischem Anbau pflegt trockenes und sprödes Haar. Bio-Klettenwurzelextrakt und Bio-Walnussöl stärken das Haar, machen es geschmeidig und verleihen ihm seidigen Glanz.‘
Dieses Öl hat auch einen sehr angenehmen Geruch, riecht aber etwas frischer als das Moroccanoil. Die Anwendung des Öls hat mir bei den ersten paar Versuchen wirklich Probleme bereitet. Ich war noch die Mengen des Moroccanoils gewöhnt und habe deshalb kräftig zugelangt, weshalb meine Haare sehr fettig aussahen. Nach ein paar Haarwäschen hat man den Dreh aber heraus und wird auch mit strahlendem Glanz und Geschmeidigkeit belohnt außerdem verbessert sich die Haarqualität wirklich, sodass viel weniger Spliss und Haarbruch entsteht. Übrigens reicht ein Pumpstoß auch für lange Haare locker aus! Die Angaben des Herstellers werden zu 100% erfüllt und ich bin wirklich sehr mit dem Ergebnis zufrieden.

FAZIT:
* Preislich liegt das alverde Öl klar vorn, also 1:0
* Der Geruch ist bei beiden Produkten sehr angenehm -> 2:1
* Die Dosierung ist anfangs beim alverde Produkt etwas schwerer, die Pumpe bringt aber trotzdem den entscheidenden Punkt mit sich 3:1
* Das Ergebnis ist auch bei beiden Ölen wirklich zufriedenstellend, allerdings trickst das Moroccanoil hier gewaltig und sorgt später evtl. für Schäden, deshalb gewinnt alverde auch hier
Das Endergebnis ist also 4:1 für das alverde Haaröl Mandel Argan, teuer lohnt sich also nicht immer!
Genießt euer Wochenende,
_Marie_
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Mittwoch, 24. Juli 2013

Holi für Anfänger

Hallo meine Lieben ,
was für ein aufregendes Wochenende! Am Sonntag ging es nämlich noch los zum Holi in Bayreuth. Als buntes Bonbon hat es mich natürlich hauptsächlich wegen dieser tollen Farben dorthin verschlagen, die Neugierde war aber auch ziemlich groß.
Da Holis in Deutschland ja groß im Kommen sind, es aber kaum sinnvolle Tipps für ein gutes Gelingen gibt, werde ich einfach meinen Senf dazu geben.
   1.   Nehmt keine Kamera mit! Die stört nämlich nur beim Tanzen und es sind mit Sicherheit genug Profifotografen vor Ort, die die schönsten Momente festhalten. Außerdem tut’s die Handykamera an diesem Tag auch.
   2.   Wenn ihr trotzdem eine Kamera mitnehmen wollt, erkundigt euch vorher (!), ob diese überhaupt erlaubt ist. Macht notfalls einen Screenshot von der Erlaubnis und nehmt diesen mit. Und packt die Kamera bitte gut ein. Über der Linse eine Schicht Frischhaltefolie glatt ziehen und mit einem Gummi befestigen, danach die ganze Kamera mit zwei bis drei Lagen Frischhaltefolie einkleiden und alles gut festkleben. Zum Schluss alles noch in eine Plastiktüte geben, die ein Loch für die Linse hat. Auf jeden Fall pulversicher, wasserdicht leider nicht ganz..
Oder: kauft euch eine Wegwerfkamera für 2 oder 3€, da kann nicht viel kaputt gehen ;)
  3. Kümmert euch (falls ihr unter 18 seid) um eine Begleitperson oder eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.
   4. Packt ein kleines Täschchen für das Holi am besten schon einen Tag vorher. Drin sollte sein:
- Eintrittskarte
- Erlaubnis der Eltern
- Ausweis
- Geld
- min. zwei Päckchen Taschentücher
- Sonnenbrille
- Sonnencreme

-    - Handy
-    - Plastiktüten (z.B. für's Handy)
   5. Atmet das Pulver nicht direkt ein und schließt beim Farbwurf am besten die Augen. Noch besser: Haltet euch ein Taschentuch vor Mund, Nase und Augen, damit keine Reizungen auftreten.
   6. Nehmt genug Geld mit, damit ihr euch etwas zu trinken kaufen könnt. Niemand will bei diesen Temperaturen umkippen. Falls doch etwas passieren sollte ist es auch hilfreich vorher zu schauen, wo der Sanitäterstand ist!
   7. Denkt nicht darüber nach wie ihr ausseht, sondern habt einfach Spaß!
   8. Für die Mädels: Haare bitte gut zusammenmachen. Nach dreimal Waschen sind
meine immer noch pink..
  9. Zieht euch wirklich alte Klamotten an, und nicht das neue Sommerkleidchen, die Farbe geht wirklich schlecht raus (vor allem aus der Wäsche).
Ich hoffe, das hörte sich jetzt nicht abschreckend an. Das sind nur Tipps, die euch vor Ort alles ganz entspannt genießen lassen.
Ich bin mir sicher, wenn ihr einmal auf einem Holi ward, wollt ihr immer wieder hin. Es hat in Bayreuth so viel Spaß gemacht und war die perfekte Mischung aus Sommfeeling, Musik und Verrücktheit!
Viel Spaß, vielleicht sieht man sich ja beim nächsten Holi :)
PS.: Noch ein Geheimtipp für die Mädels: Die hübschesten Typen waren -zumindest in Bayreuth- ganz am Anfang da, also kommt nicht erst kurz vor Schluss. Und haltet unbedingt Ausschau nach den ‚Free hugs Typen‘, die waren vielleicht lecker :D
_Marie_
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Dienstag, 9. Juli 2013

Wort des Monats 07/13

Na ihr,
also eins muss ich euch lassen: geduldig seid ihr wirklich. Die Zeit vergeht so schnell. Einmal kurz umgeschaut und schwupps, schon ist wieder der 1. und ich stehe wieder vor der Qual der Wahl über das Wort des Monats und weil mir nichts Gutes einfällt ist auch schon der 2. der 3. oder der 9..
Endlich ist es warm und darum stelle ich euch heute eine meiner Sammelleidenschaften vor, denn ich komme in kaum einem Geschäft an einer


vorbei. In den letzten zwei Jahren ist meine Sammlung beachtlich gewachsen und so kann ich passend zu jedem Outfit zwischen mindestens zwei Modellen wählen. Unten seht ihr noch ein paar Fotos von meinen Lieblingen, aber zuerst will ich euch noch erzählen, was Sonnenbrillen für mich bedeuten.
Es ist wunderschön am ersten Frühlingstag mit solch einem Nasenfahrrad herum zu laufen. Die Welt erstrahlt nicht nur in ganz anderen Farben, sondern die Sonnenstrahlen werden irgendwie richtig angezogen, damit wir in voller Pracht leuchten. Schaut euch mal diese Bilder an:



Das eine ist ganz normal fotografiert, das Zweite durch meine Leobrille. Jedes Mal, wenn ich die länger als zehn Minuten getragen habe, will ich sie gar nicht mehr absetzen, weil die Farben so traumhaft sind. Die gelb/brauen Gläser lassen die ganze Umgebung viel weicher, wärmer und harmonischer erscheinen.
Die Fotos zeigen nur eine Auswahl meiner Brillen und ich habe keine Ahnung, wo ich alle verstauen kann. Habt ihr dafür eine Idee? Ein Brillenregal oder sonst irgendein DIY? Wenn euch nichts einfällt, überlege ich mal weiter und präsentiere euch meine Idee ;)
Hier seht ihr die Leobrille, die ich vorher schon erwähnt hab‘. Love these colours <3


Jetzt kommt das Samu Haber Modell mit nur einem Glas. Habe ich wirklich so gekauft!

Für den Videodreh von Danzare habe ich mir dieses Brille im 50s Look zugelegt, auf hatte ich sie trotzdem nicht. 

 
Die Weiße war eher ein Fehlkauf, steht mir nämlich gar nicht, aber die Form find‘ ich total niedlich.


Mein absolutes Lieblingsmodell in klassischem Schwarz <3


Die einzige Pilotenbrille in meiner Sammlung, ist aber leider schon ein bisschen verkratzt.


Und hier seht ihr noch meine zwei roten Lieblinge.


_Marie_
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Freitag, 14. Juni 2013

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider...


...Grün, grün, grün ist alles was ich hab'!
Um das Wort des Monats Mai 'Natur' noch mal aufzugreifen, habe ich mich für die Farbe Grün entschieden, die uns hier die nächsten vier Wochen begleitet.

Außerdem ist wunderschön, endlich mal wieder etwas Grünes zu sehen, nachdem davor draußen alles Grau in Grau war. 
Auf dem Bild (1) seht ihr mein neues Türschild. Ich bin richtig glücklich über das gute Ergebnis, das Schild mit dem Logo habe ich nämlich extra anfertigen lassen. Ganz billig war es mit seinen 17€ nicht, aber ich finde, dass sich das Ergebnis lohnt! Ein wunderschönes Andenken an unsere finnischen Jungs, das man sich auch so aufhängen kann, ohne teeniehaft zu wirken. ;) 


Bild (2) zeigt zwei verschiedene Nagellacke, die ich auch gerne verwende. Am liebsten dunkelgrün auf den Fingernägeln, dafür werden die Fußnagel dann hellgrün angepinselt. Der Hellgrüne ist von Claire's. Er ist zwar ziemlich flüssig und man braucht für ein gutes Ergebnis zwei Schichten, aber die Farbe überzeugt. Ich habe so lange nach einem schönen Apfelgrün gesucht und bin dort endlich fündig geworden. Der Dunkle ist von Kiko, dem Nagellackparadies schlechthin!


Auf Bild (3) seht ihr Frauenmantel aus dem Garten meiner Nachbarin. Mehr brauche ich wohl nicht dazu sagen, einfach ein traumhaftes Foto. Die Natur kann doch einfach wunderschön sein. Ganz unkompliziert und trotzdem hübsch anzusehen.


Bild (4) war gar nicht so einfach zu machen, weil sich in meinem Kleiderschrank nur zwei grüne Teile befinden, obwohl die Farbe eigentlich jedem steht. Braunen Haaren verleiht Grün irgendwie ganz besonderen Glanz und Blondinen strahlen damit auch  besonders. Außerdem kann man die Farbe sowohl zu blasser, als auch gebräunter Haut super tragen. Die oversized Bluse auf dem Foto habe ich mir Anfang des Jahres bei C&A gekauft. Wenn der Körper noch nicht ganz in Sommerform ist, sind solche Oversizedteile total entspannend.


_Marie_
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Mittwoch, 12. Juni 2013

Neue Kategorie


Hallo meine Süßen,
um euch das Warten auf das Wort des Monats ein wenig zu verkürzen, habe ich mir etwas Neues einfallen lassen. Jeden Monat wird es neben dem Wort auch noch eine Farbe geben, die durch die vier Wochen führt. Den Post dazu stelle ich immer am 14. oder am 15. online. Lasst euch einfach überraschen, wie ich mir das alles vorstelle (ich weiß es selbst ehrlich gesagt noch nicht genau). Auf jeden Fall gibt es dann auch immer vier schöne Bilder, die die Farbe als Hauptton in sich haben. Na ja, ist alles ein bisschen blöd zu erklären, am Freitag gibt es auf jeden Fall die ersten Fotos zu sehen. Die Farbe verrate ich noch nicht, aber ihr könnt gerne raten :)
Kleiner Tipp: Es wird auf jeden Fall eine, die auch unten auf dem Bild ist ;)
Habt noch einen schönen Tag,
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