Dienstag, 2. September 2014

+++Achtung, Umbauarbeiten+++

Bitte nicht über komisches Layout, doppelte Inhalte oder sonstige Störungen wundern. Will heute Abend noch einiges versuchen zu ändern.
Danke für euer Verständnis.

100 Dinge - weiter geht's

Hallo meine Lieben,
die Zeit bis zum Studium wollte ich mir mit Tätigkeiten von meiner 100 Dinge Liste vertreiben. Irgendwie ist die in den letzten Wochen ziemlich in Vergessenheit geraten und richtig lang ist sie auch noch nicht. Wer noch Ideen hat, kann sich gerne bei mir melden (bis zum Studium habe ich ja noch viiieeel länger Zeit als gedacht, was für ein Glück...).
Jetzt will ich aber noch kurz vier Sachen abhaken.

14. Neue (Back-) Rezepte ausprobieren und hochladen
Das passt wohl ganz gut zu meinem gestrigen Post. In Zukunft wird wohl noch einiges kommen, aber für's Erste reicht es.

2. Einen Flohmarkt besuchen
Auf einem Flohmarkt war ich in Berlin, da es hier in der Umgebung leider kaum welche gibt. Mein Geldbeutel blieb voll, die Taschen dafür leer, irgendwie war das alles nicht so meins. Beweisfoto für den Besuch gibt es aber hier.

Montag, 1. September 2014

Wort des Monats 09/14

Hallo meine Lieben,
heute ist schon wieder ein ganz besonderer Tag, die Kategorie Wort des Monats feiert ihren 2. Geburtstag! Und um den gebührend zu feiern, will ich mir diese Woche ganz viel Mühe mit dem Bonbon geben. Im August blieb ziemlich viel liegen, trotzdem wurde er mit der doppelten (!) Klickzahl mein bester Monat bisher. Ich bin schon gespannt, ob wir diese Zahl in den nächsten 30 Tagen wieder knacken können. Freuen würde ich mich auf jeden Fall, ihr seid einfach die Besten :*
Für die nahe Zukunft sind schon massig Posts in Planung, die ich endlich versuche, fertig zu schreiben. Außerdem hab' ich zwei Ideen, die in ihrer Umsetzung wohl einiges an Zeit verbraten werden, wenn es aber klappt, wird es etwas ganz Großes. Ich bin aufgeregt.
Ansonsten bereitet mir mal wieder mein Layout Bauchschmerzen. Ja, ich weiß, die alte Leier.
Jetzt aber endlich zum Wort des Monats. 


ist es dieses Mal geworden. Ihr fragt euch warum?

Sonntag, 31. August 2014

Glanz & Glamour

Hallo meine Lieben,
jetzt kommt erst einmal ein bisschen persönliches Blabla, wen es nicht interessiert einfach nach der Klammer weiter lesen.


[Wie ihr wisst, wollte ich zum kommenden Wintersemester hoch motiviert und mit meinem druckfrischen Abi in Karlsruhe Grundschullehramt studieren. Da ich am liebsten alles vorher plane, erkundigte ich mich schon Anfang des Jahres über die Zulassungsvoraussetzungen. Außer dem bestandenen Abi sei nichts nötig, war die Auskunft.
Letzte Woche kam die Absage. Wieso, weshalb, warum? -Keine Ahnung. Mein Schnitt reichte locker, aber irgendwelche Punkte fehlten.
Ihr könnt euch vorstellen, dass es seitdem ziemlich rund geht. Mein Plan B klappte genau so wenig wie die Pläne C bis J. Bis K organisiert war, dauerte es ein wenig, sodass ich keine Zeit für euch hatte. Was das Bonbon angeht, habe ich so viele neue Ideen und schon wieder zwanzig angefangene Posts. Bald werde ich mehr dazu veröffentlichen, da es euch teilweise auch ein bisschen stärker einbeziehen soll.
Jetzt scheint sonst alles gut zu laufen, ich bin unendlich dankbar für die neue Möglichkeit, die sich mir aufgetan hat, aber ich weiß leider immer noch nicht, was in dem nächsten Jahr in meinem Leben passiert. Gerade sind wir auf dem Weg von Baden-Württemberg zurück nach Bayern. Es ist seit Tagen das erste Mal wieder richtig warm, meine Trinkflasche viel zu leer und die Straße viel zu voll. Gut zwei Stunden länger als sonst sind wir schon unterwegs und ich will einfach nur nach Hause. In den letzten Monaten war ich wohl noch nie so froh bald wieder daheim zu sein. Dieses ständige Hin und Her nervt. Keine Woche war ich seit Juni an einem Ort. Ein guter Nomade wäre ich nicht geworden.] 

 
Um meinen letzten Post etwas weiter zu führen, will ich euch heute das neue alte Album von My First Band vorstellen. 
40 Minuten -verteilt auf elf Titel-  beinhaltet Mercury & Glitter. Dieser Name erinnert mich an ganz viel Glitzer, Glanz und Glamour. Im ersten Moment denke ich also wohl eher an eine neue Girlband als an fünf Jungs aus dem kalten Finnland, deren Kleidungsstil mehr als gewöhnungsbedürftig ist. 


Nach dem ersten Schnupperhören konnte ich kaum glauben, dass die Platte von der selben Band sein soll wie das Nachfolgeralbum Corazon. Während die neuen Lieder nach zukunftstauglichen 80ern klingen, hören sich Titel wie Runaways oder Say it's over ungewohnt alltagstauglich an. Ich liiiieeebe es. Auf jeden Fall eine CD, die jetzt oft im Player landen wird.

Sonntag, 24. August 2014

Here we go again

Hallo meine Lieben,
könnt ihr euch noch an meinen Albtraum wegen des Sunrise Avenue Konzerts erinnern? Ich kann euch beruhigen, wach wurde ich rechtzeitig, trotzdem kamen wir eine Stunde später als geplant in Coburg an.
Die Sonne scheint, aber die vielen Bäume sorgen für Schatten. Es ist also kalt und windig. Irgendwann sind wir auf dem Schloßplatz, die Bühne direkt vor uns. Ich frage einen Security-Typ, wo der offizielle Eingang ist, aber er und seine Kollegen haben keine Ahnung, deshalb gehen wir ihrer Vermutung nach. Ich sehe ungefähr zehn Damen, was ich durchaus ok finde. Ich laufe um die Ecke und zweifle zeitgleich an meinem Verstand.
Hinter einer Absperrung befinden sich weitere 20 Damen und da sind noch ein paar und dort und da hinten. Sie schaffen es tatsächlich nicht, sich in ein oder zwei Reihen aufzustellen wie sich das für einen zivilisierten Eingang gehört.
Dass meine Laune momentan im Keller ist, kann man wahrscheinlich heraus lesen. Ich liebe alles an Sunrise Avenue, außer ihre Fans. Bei jedem Konzert, egal wann, egal wo, man sieht überall die gleichen Anhänger, die in Campingstühle gekuschelt vor sich hin dösen, wenn sie nicht gerade auf ihrem Gaskocher etwas zubereiten. Ich komme mit solchen Fans nicht klar, weil sie der Grund sind, warum der direkte Kontakt zur Band unmöglich wurde. Wenn ich jetzt genauer darüber nachdenke war es wohl kein Zufall, dass Samu in Fürth ausgerechnet dann her kam als die Damen ausgeflogen waren. Aber egal, ich muss vor Einlass nur noch knappe sechs Stunden mit ihnen aushalten, das wird schon.
Mit meiner Mama wechsle ich mich jetzt ab, eine von uns vertritt sich meistens die Füße, während die andere eisern die Stellung hält.
Kurz nach zwei gibt es endlich eine kleine Kostprobe. Wer oder was sich allerdings auf der Bühne verausgabt, ist nicht erkennbar. Gegen halb drei ertönt erneut Musik aus den Boxen. Ich habe überall Hühnerhaut. Sami haut auf sein Schlagzeug wie kein anderer. Noch drei, zwei, eins This is the moment... Alle Strapazen des Tages vergesse ich jetzt als Samu Out of tune anstimmt. Insgesamt gibt es in der nächsten Stunde noch zwei weitere Anläufe.
Auf einmal laufen Juho und Mikko von My First Band vorbei und durch meinen Sichtschlitz (kleine Öffnung der Absperrung) sehe ich einen unglaublich blonden Mann. Vorhin konnte man raushören, dass Osmo heute anscheinend nicht dabei ist, da liegt die Vermutung nahe, dass sich vielleicht Jukka -ich esse Gemüse mit Oma und Opa- Backlund auf dem Gelände herum tummelt. Wir werden sehen.
Jetzt ist ungefähr 16 Uhr und ich diskutiere seit 15 Minuten mit äußerst unterbelichteten Teenies. Dass Vordrängeln nicht in Ordnung ist, geht leider nicht in ein Miniaturhirn. Auch hier werden wir sehen wie die Geschichte weiter geht, notfalls bekommt der Herr von der Security seinen zweiten Einsatz heute. So ein Pläuschchen mit anderen Fans ist doch immer nett. Wieder und wieder frage ich mich, warum ich mir das alles antue, auch noch als Antti This one's gonna hurt und We built a house schmettert.
Die nächsten zwei Stunden werden die allerschlimmsten, die ich je auf einem Konzert erleben werde. Die Organisation ist ein Witz, der Eingang wird viel zu spät aufgebaut, das aber auch nicht richtig. Auf dem Boden liegen massenweise Flaschen und Rucksäcke, die plötzlich keinen Besitzer mehr haben. Von allen Seiten wird gedrückt und geschubst, die ersten Tränen fließen. Eine halbe Stunde vor Einlass machen die Damen ein paar Securitys schöne Augen. Das Resultat: erfrühter Einlass und ein sicherer Platz in der ersten Reihe. Solch eine Unprofessionalität ist komplett neu für mich und auch als um 18 Uhr erneut geschrien und geweint wird, greift niemand ein. Wer über den Müll stolpert und am Boden zertrampelt wird, ist doch selbst Schuld... Mich wundert es nicht, wenn im Laufe des Abends von noch mehr Verletzten bekannt wird.
Jetzt stehe ich in der dritten Reihe. In der Dritten. Außer Riku werde ich niemanden zu Gesicht bekommen, da die Bühne viel zu hoch ist. Falls sich nicht etwas ändert, war das mein letztes Konzert, meine Gesundheit setze ich für ein paar Finnen nicht aufs Spiel.
Glücklicherweise erkenne ich meine Nachbarin für den heutigen Abend gleich wieder, in München hatte ich damals auch schon die Ehre. Sie ist wie viele hier eine Nonne, aber nicht Gott verschrieben, sondern Samu. Dass sie mann- und kinderlos sind, erzählen die Damen hier jedem, der es nicht wissen will, stattdessen hätten sie aber nichts gegen Samu im Bett. (Ob der auf deutlich ältere Frauen steht? Also als Liebesbeweis hätten sie schon mal ein obligatorisches Tattoo... Außerdem ist Samus Freundin doch einige Jahre jünger als er, somit würde sich alles ganz gut ausgleichen.)
Nach dem Liebesleben der Anwesenden wird noch ein anderes Thema heiß diskutiert: Samus Stalker-Post
I LOVE fans. They support you when it's hard and you celebrate those amazing nights with them at different arenas. I don't always understand how the hell they can be so amazing and from where do they get the power to do their thing. I just hope we can pay them back with our shows.
I HATE stalkers. They stare at you non-stop when you eat your morning yoghurt and they just wanna have something for themselves not giving a damn about how it makes you feel. I don't know what the hell they want but I think they should all go to therapy.
Die Reaktionen auf diese Mitteilung waren enorm, doch irgendwie konnte man auf Facebook nur Zuspruch lesen. Hier auf dem Coburger Schloßplatz ist der feine Ton längst vergessen. Es wird gelästert ohne Ende. Was sich der Haber dabei denke, er habe es sich schließlich so ausgesucht. Es sei eine Unverschämtheit, so etwas zu posten. Ich staune gerade nicht schlecht wie Fans solche bitterbösen Worte in den Mund nehmen können und mache mir ein weiteres Mal Gedanken über seine Aussage. Er kann sich wirklich nicht beschweren, wenn er auf der Straße angesprochen wird. Das gehört zu seinem Job und durch solche Leute wird sein Leben finanziert. Alles, was aber über normales Ansprechen hinaus geht, ist nach gesundem Menschenverstand aber eigentlich tabu. Mich würde schon interessieren wie diese Damen reagieren würden, wenn man sie auf Schritt und Tritt verfolgt und ständig ungefragt fotografiert.
Es ist 19:28, in wenigen Minuten muss es losgehen. Ich sehe Mikko, Juho und die Heikkis bis endlich auch Antti die -viel zu hohe- Bühne stürmt. Wie auf Corazon soll es auch heute Abend mit We built a house starten. Schon nach der ersten Strophe bin ich mir sicher: das war doch nicht mein letztes Konzert. Viel zu enge Hosen, Paillettenjäckchen, Leohemden, verspiegelte Sonnenbrillen, Bier und jede Menge qualmende Zigaretten stellen zwar weder modisch noch gesundheitlich ein Vorbild da, aber ich liebe, liebe, liebe diese Ungewöhnlichkeit, ja sogar Unangepasstheit. Obwohl We built a house nicht mein absoluter Favorit ist, schwebe ich endlich auch musikalisch wieder auf Wolke sieben. Noch nie konnte ich so abgehen wie jetzt gerade. Gänsehaut und Hitzewallungen wechseln sich genau wie Atemlosigkeit und Adrenalin pur in diesem Momenten bei mir ab. Schon nach den ersten zwei Liedern bin ich körperlich am Ende, ich hoffe auf ein ruhigeres Lied, das ich vielleicht nicht so mag, damit ich mich ein wenig ausruhen kann.
Meine Lieblings-Sunrise Avenue-nachbarin ist alles andere als begeistert. Mit verschränkten Armen und einem Gesichtsausdruck der Bände spricht, steht sie da und sucht Ablenkung in einem Gespräch. Als niemand darauf eingeht, handelt sie nach alter Manier. Hoch lebe das Smartphone und Facebook! Respekt den Künstlern und anderen Anwesenden gegenüber war gestern.
Antti kündigt das nächste Lied an und die Beschreibung sowie die ersten Töne klingen verdächtig nach This one's gonna hurt, also wieder nichts mit Ausruhen. Die folgenden vier Minuten sind der Oberhammer. Die Sorgen der letzten Tage und Wochen sind in diesem Moment wie weggeblasen. Jetzt zählen nur noch die Musik und ich.
I'm reading the signs and I know this ones gonna hurt.
I hear the alarm and I know this ones gonna hurt. 
Er hat so Recht. Vor Monaten musste ich eine total banale Entscheidung treffen, trotzdem wusste ich, dass sie mein ganzes Leben verändern könne. Ich wusste auch, dass es in diesem Fall nicht leicht werden würde und, dass es wahrscheinlich weh tun wird. Ach Mist, hatte ich diese Probleme nicht gerade vergessen?
Wie kann man in so engen Hosen so sehr abgehen? Antti gibt alles, es ist genau wie ich es mir vorgestellt hatte, fast noch ein bisschen besser.


Dienstag, 19. August 2014

Das Vuitton-Dilemma

Hallo meine Lieben,
so langsam wird es mal wieder Zeit für mich, genüsslich über Gott und die Welt zu schwafeln. Welcher Ort wäre also besser geeignet als das randvolle Wartezimmer einer Arztpraxis am Montagmorgen?
Egal wo, man trifft überall die gleichen Diagnosen an: den Fußballer mit Krücken, der beim gestrigen Spiel anstelle des Tors getroffen wurde. Da er seine Verletzung nicht wochenlang vorher anmelden kann, kommt er spontan vorbei und bringt den -eh schon utopischen- Zeitplan komplett durcheinander.
Ansonsten gibt es noch die Mutter, die versucht ihre Kinder ruhig zu halten, die Geschäftsfrau, der es unter den Nägeln brennt, da sie eigentlich seit einer halben Stunde arbeiten muss und es gibt Herrn XY, der mehrmals aufgerufen wird, aber vom Erdboden verschluckt wurde.
Zu guter Letzt kommen wir zu meiner absoluten Lieblingsgruppe der Wartezimmer-Besetzer und auch ansonsten Überall-Vertretenen, den Möchtegern-Ladies. Nein, Lady-Boys meine ich nicht, ich meine diese blonden Damen, Ende 20, vielleicht auch schon 30. Bekleidet sind sie mit Jeans, einem Hoodie und einer gefälschten Louis Vuitton Tasche.
Heutzutage werden die Billigkopien dieser Meisterwerke tatsächlich immer besser und wahrheitsgetreuer. Zumindest für einen Modebegeisterten, aber Laien, wie mich, ist es mit dem bloßen Auge eigentlich nicht möglich, einen Unterschied zwischen Original und Fälschung zu erkennen.
Woran ich erkennen konnte, dass das gute Stück nicht echt war? -An der Besitzerin.
Ich will nicht, dass ihr mich falsch versteht, ich finde Marken überhaupt nicht wichtig, aber wenn es um Taschen aus Pariser Modehäusern geht, ist mein Modeherz ganz schön empfindlich. Ehrlich gesagt war so eine hübsche braune LV Tasche auch immer mein Ziel. Elegant, modern, aber trotzdem klassisch und zeitlos. Ob mit 20 oder 80, ob dünn oder dick, klein oder groß, mit diesem Modell ist man -genau wie mit der 2.55 von Chanel- immer perfekt gekleidet. Die Preise für ein Original sind natürlich schreckenserregend hoch, mein erstes Auto wird wahrscheinlich weniger kosten, aber dieser treue Begleiter steht überall auf der Welt für Stil und Modebewusstsein. Er signalisiert, dass man in seinem Leben etwas erreicht hat, auf das man gerne zurück blickt, er beschreibt teils sogar den Charakter einer Person.
Mittlerweile staune ich seit Jahren vor dem Schaufenster jedes LV Stores, aber ich persönlich bin auch zu einer wichtigen Erkenntnis gekommen. Ich will nicht so eine Tasche. Erstens, weil sie aus Leder ist und das als Vegetarier ein absolutes No-Go ist und -noch viel wichtiger- zweitens, weil ich niemals guten Gewissens mit ihr rumlaufen könnte. Solange es auf dieser Welt auch nur einen Menschen gibt, der verhungern muss, will ich nicht unverschämt hohe Summen für ein bisschen Tierhaut mit zwei Griffen ausgeben.
Aber schlimmer als diese unnötige Ausgabe zu tätigen, finde ich immer noch einen Fake, der zudem ohne Würde und nur aus dem Motiv Schaut alle her, was ich hab' erstanden wurde. Irgendwie trägt man mit einem Markenprodukt doch nicht nur das Selbige an sich, sondern auch jede Menge Respekt und Verantwortung mit sich, oder nicht?
Bitte bitte, aus Respekt für unsere größten Modeschöpfer: sparen oder lassen...
Zurück ins Wartezimmer, mittlerweile ist die Dame weg, aber die, die die ganze Zeit in ihr Smartphone tippt, ist noch da. Leider ist ihr Akku leer, bevor sie den nächsten Post veröffentlichen kann.


Samstag, 16. August 2014

Somebody has found me

Hallo meine Lieben,
mein schlechtes Gewissen plagt mich ganz schön... Der letzte Post liegt schon wieder eine Woche zurück und einen Musiktipp gab es am Sonntag auch nicht. Ich erfahre so viel von euch und ihr gebt mir so viel mit auf meinen Weg, dass ich euch wohl langsam eine Erklärung schuldig bin.
Vielleicht könnt ihr euch noch an meinen Ausflug nach Karlsruhe im März erinnern. Ich war mit meinen Cousins beim Fußball und vorab wollte mir noch ein netter junger Mann, den ich über die Facebook-Seite des Blogs kennen gelernt hatte, die Stadt zeigen.
Mittlerweile war ich noch ein paar Mal in Karlsruhe und weiß jetzt wo man das größte Riesenspaghettieis bekommt und, dass im Kino nur alle paar Stunden ein Film läuft. Das war es aber eigentlich auch schon, da die anderen Treffen etwas weniger mit Sightseeing, dafür aber umso mehr mit dem Erlernen einiger badischer Schimpfwörter, KSC-Streberwissens und dem sachgemäßen Umgang mit einem Karlsruher, zu tun hatten.
Ich bin unglaublich glücklich und dankbar, einen so tollen Jungen zu haben. Durch die Entfernung und eine nicht so optimale Sommerplanung, sehen wir uns leider nur sehr selten. Letzte Woche hatten wir endlich wieder die Möglichkeit dazu, sodass das Bonbon nur an zweiter Stelle stand, da ich entweder bei ihm oder auf dem Weg zu ihm war. Damit der Blog nicht mehr unter unseren Treffen zu leiden hat, müsst ihr mir ganz fest die Daumen drücken. Nächste Woche müsste die Antwort von der Karlsruher PH kommen. Bei einer Zusage hat dieser Fernmist endlich ein Ende und ich hab' wieder mehr Luft für das Bonbon.
Bitte entschuldigt die letzte Woche, ich hoffe, ihr könnt mich verstehen. Vorerst kann ich wieder ganz für euch da sein und ansonsten sollte Ende September alles geregelt sein.